Verkehrsverein Schuld, Schuld Gemeinde, Römervilla Schuld Geschichte
Verkehrsverein Schuld
Verkehrsverein Schuld

Unsere Geschichte und Kultur ist dokumentiert mit den Kelten, dem rö-mischen Gutshof, der Pfarrkirche und der Schornkapelle.

 

 

Tourist Information:

Bäckerei Schlösser seit 1909

Inh. Cornelia Schlösser

Hauptstraße 22

53520 Schuld

Telefon 02695 – 836

Montags geschlossen

 

Ladestation für Elektro-

fahrräder

Eine Ladestation für Elek-trofahrräder ist aufgebaut und in Betrieb genommen.

Somit können unsere  Rad-lergäste bei Ihrer Rast gleichzeitig Ihren Radakku aufladen.

Sie finden die Ladestation auf der Hauptstraße gegen-über dem Landgasthof „Zum Köbes“.

 

Fahrradservice

Dirk Hupperich Kfz-Werkstatt

Ahrstraße 3 a
53520 Schuld

02695 - 93 15 24

 

Aktuell:

 

 

Gründungsjubiläum

Am 12. November 2017 feiert der Verkehrsverein Schuld sein 95. Grün-dungsjubiläum.

 

 

Vortrag:

Gabriel Heeren

21. November 2017

 

„Archäologie ohne Spaten. Neue Forschungen zum römischen Gutshof bei Schuld".

 

 

Weihnachtsmarkt:

Samstag den 02. Dezember

und

Sonntag den 03. Dezember

 

 

Weihnachtsfeier:

VdK Schuld

am 10. Dezember 2017

 

 

Vorankündigung:

Die Steinreiche Eifel

Band 3 von Walter Müller

bald im Handel.

 

siehe hier:

 

 

Vorankündigung:

2019

100. Gründungsjubiläum

der Freiwilligen Feuerwehr

Schuld.

 

 

Ehrungen:

Eheleute Inge und Hans Eschenbach aus Chicago/ USA 10 Jahre Gast im Hotel zur Linde.

Eheleute Corrie und Cees Hardenbol Ridderkerk /  Niederlanden 35 Jahre Gast im Hotel zur Linde.

Ehrung 05. Dezember 2015 durch den Verkehrsverein Schuld und Hotel zur Linde.

 

 

Hochwasser:

Am 21. Juli 2014 waren 210 Jahre verflossen, seit das Ahrtal samt einigen Nebentäler von einem äußerst folgenschweren Hochwasser heimgesucht wurde.

 

Nach Dr. Hans Frick

1893 - 1960

 

 

01.05.2014 bis 01.11.2014 366263

Wir bemühen uns, den römischen Gutshof schnellstmöglich der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, und bitten Sie, sich über den Reiter Förderverein über die Aktivitäten zu informieren.

Wir sind weiterhin in der Planugsphase.

 

Ihr Förderverein Römischer Gutshof Schuld e. V.

 

 

Das Terrain der Römervilla

Bild oben: oberhalb der Kirche links 1957.

Bild unten: 2 Uhr oberhalb der Kirche 1960

Römischer Gutshof „Im Weiler" bei Schuld.

Eine archäologisch wenig erforschte und dokumentierte Fundstelle römischer Ruinen

in Schuld an der Ahr legt nahe, dass hier bereits im 2. bis 4. Jahrhundert Menschen

gesiedelt haben. Die bisher bekannte Größe der Anlage legt dabei nahe, dass die

Bewohner über mehr als nur einen geringen Wohlstand verfügt haben müssen. Neben

Mauerresten wurden Teile des mutmaßlich einzigen bisher bekannten römischen

Mosaiks im Ahrtal sowie Austernschalen und römisches Geschirr aus verzierter

Keramik, sog. Terra Sigillata, entdeckt.

 

Text: FvRGS

 

 

Areal des römischen Gutshofes.

Luftbild: Areal des römischen Gutshofes von Schuld mit eingezeichneten Befunden

(Herrenhaus und bisher identifizierte, noch näher zu untersuchenden Nebengebäude).

 

Foto und Montage: Andreas Schmickler..

Quelle: Sammlung Preuss.

Text: Gesamtplan der Römervilla von Schuld

 

Quelle: H. Ritzdorf, Römervilla Schuld / Generaldirektion  Kulturelles Erbe, Direktion

Archäologie, Koblenz.

 

Übersicht der Lage und Grabungsdetails.

Abbildungsnachweis: nach  Zehn Jahre Ausgrabungen an Mittelrhein

 und Mosel, Ausstellung des Staatl. Amtes für Vor und Frühgeschichte

vom 22. 7. Bis 17. 10. 1976 im Landeshauptarchiv Koblenz Abb. 41-43.

 

 

 

Abb. 1: Zeigt die Fundstellen.

Abb. 2: Die Villa von Schuld mit Ihren Nebengebäuden.

 

Abb. 1+2 Quelle: H. Ritzdorf, Römervilla Schuld/Generaldirektion Kulturelles Erbe,

Direktion Landesarchäologie Koblenz.

 

 

Raubgrabungen.

Den Auftakt zu ersten "privaten archäologischen Grabungen" in den Jahren 1906 und 1912 mag der angebliche Fund eines inzwischen verschollenen menschlichen Kopfes aus Stein gewesen sein, der zu Beginn des 20.Jahrhunderts bei der Anlage eines nordwestlich an die Fundstelle angrenzenden Baumgutes gemacht wurde. Die Ergebnisse der Schatzsuchen oder Raubgrabungen sind nie bekannt geworden. Aber Intesserantes, Wertvolles dürften Sie kaum gezeitigt haben. Denn der Eifer der Ausgräber ließ rasch nach.

 

Quelle: Im Schatten der Teufelsley Menschen und Geschichten von der Oberen Ahr, Geo T. Mary.

 

 

 

Bericht von Waldemar Haberey.

Rechte sind an anderer Stelle angeführt.

 

 

 

Die Grabungen zwischen 1963 bis 1968 wurden durch das Ehepaar Funke-Kaiser unterstützt.

Ein halbes Jahrhundert verging, bis man bei Arbeiten im Zuge der Flurbereinigung im Jahre 1964 oberhalb der überwucherten Steinriegel und Reste römischer Belüftungsschächte und gemauerten Kanäle, auf Dach- und Rundziegel sowie auf Teile eines Mosaikbodens stieß.

Im Nu war das Interesse für die seltsamen Dinge unter der Erde wieder hellwach. Und wenig später begannen  Kölner und Koblenzer Archäologen mit ersten systematischen Grabungen. Gefalzte Dachziegel kamen zum Vorschein, Stücke uralten Verputzes mit roter und weißer Bemalung. Teile von Wasserleitungsrohren und immer neue Grundmauern. Die Funde schlossen jeden Zweifel aus: man stand auf den Fundamenten einer römischen Villa, eines weitläufigen, ehemals reichen Herrenhauses. Und bald fand man einen Baderaum und eine ausgedehnte Heizungsanlage, die sich unter nicht weniger als sechs Räumen hinzog. Hier und da grub man sogar Flachglasstücke einer Fensterverglasung aus. Und allenthalben Tonscherben verschiedenster Keramik,  Bruchstücke von Öl- und Weinkrügen, von Bechern, Tellern, Schüsseln und Vorratsgefäßen. Allmählich zeichnete sich auch der Grundriss des Hauses ab: ein größerer nach Süden orientierter Mittelraum mit vorspringenden Seitenflügel und eine Vielzahl weiterer Einzelräume im Gesamtumfang von 30 x 55 Metern. Inzwischen weiß man daß die Villa im zweiten nachchristlichen Jahrhundert erbaut wurde.

Vorläufer des herrschaftlichen Steinhauses mögen Fachwerkgehöfte einheimischer Germanen gewesen sein. Das Steinhaus selbst trutzte den folgenden Jahrhunderten. Nach den Keramikfunden zu urteilen, bestand es bis ins fünfte Jahrhundert und wahrscheinlich noch lange über die eigentliche Römerzeit hinaus: denn die Grabungen  erbrachte unter anderem die sog. Pingsdorfer Keramik, die die Wissenschaftler in die karolingische bis stauffische Zeit datieren.

 

Quelle: Im Schatten der Teufelsley Menschen und Geschichten von der Oberen Ahr, Geo T. Mary.

 

 

 

Ehepaar Frau Gertrud und Herr Dr. Karl Funke-Kaiser.

 

Foto: Verkehrsverein Schuld

 

 

Schenkung der Grabungsstelle durch Frau Funke-Kaiser an den ehemaligen Ausgraber (Dr.) Eberhard Thomas im Jahr 1983.

 

 

 

Die Ausgrabungen des römischen Gutshofes bei Schuld.

Bild oben: Ausgrabungsleiter Hans Eiden erklärt den Fortgang der Grabungen.

Bild mitten und unten während der Ausgrabung im Jahr 1963

 

Fotos: Archiv Heinrich Esch

 

 

Die Ausgrabungen 1969, Blick Richtung Osten.

 

Foto: Archiv Heinrich Esch

 

 

 

Abb. 1: Blick auf die Ausgrabungen 1967 in der Römervilla von Schuld.

Abb, 2: Teil der Grundmauer (Mauerkrone).

 

Abb. 1+2, Quelle: H. Ritzdorf, Römervilla Schuld/Generaldirektion Kulturelles Erbe, Direktion Landesarchäologie Koblenz.

 

 

 

Quelle: Generaldirektion Kulturelles Erbe, Direktion Archäologie, Koblenz.

 

 

 

Abbildungsnachweis: nach  Zehn Jahre Ausgrabungen an Mittelrhein und

Mosel, Ausstellung des Staatl. Amtes für Vor und Frühgeschichte vom 22. 7.

Bis 17. 10. 1976 im Landeshauptarchiv Koblenz Abb. 41-43.

 

 

 

Zeitzeuge der Grabungen.

Zeitzeuge der damaligen Ausgrabungen in den 1960er Jahren ist Herr Erwin Larscheid.

Zitat:

„Dem es zu verdanken ist, daß wichtige Originalfunde von der Römervilla Schuld, die lange als verschollen galten, mit den bereits im Koblenzer Amt vorhandenen zusammengeführt werden konnten." *

Karl-Heinz Preuß

 

* Karl-Heinz Preuß in seiner Rede anläßlich der Eröffnung der Sonderausstellung „Der römische Gutshof von Schuld/Ahr" am 23. März 2010 in der Roemervilla Ahrweiler.

Erwin Larscheid.

 

Foto: Verkehrsverein Schuld

 

 

Ausstellung „Der römische Gutshof von Schuld  a. d. Ahr"  im Museum Roemervilla Ahrweiler im Jahr 2010.

Originalfund aus der römischen Villa in Schuld.

Die erste umfassende Ausstellung über die Römervilla Schuld fand vom 24. März bis 20. Juni 2010 unter dem Titel "Der römische Gutshof von Schuld an der Ahr" in der Roemervilla Ahrweiler statt.

 

Quelle: Sammlung Preuss.

 

 

 

Neuerwerbungen aus der römischen Villa in Schuld (zwei große Vorratsgefäße), die rund 2000 Jahre alt sind und zum Saisonstart 2012 im Museum Roemervilla zu Ahrweiler Silberberg zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wurden.

 

Quelle: Sammlung Preuss.

 

 

Ziegelplatte mit Graffito.

Ziegelplatte mit Graffito aus der Römer Villa von Schuld, einer Art Lieferbestätigung für erhaltene Mauerziegel.

 

Das Foto wurde mit freundlicher Genehmigung der Gesellschaft für Archäologie an Mittelrhein und Mosel, Koblenz, dem Buch Römervilla Schuld von H. Ritzdorf entnommen..

 

 

Tafelgeschirr und Vorratsgefäße.

Auch Tafelgeschirr und Vorratsgefäße aus der Römervilla Schuld (Sammlung Preuß) vor dem Hintergrund der Fundamente der Säulenhalle (Portikus) der Roemervilla Ahrweiler belegen den gehobenen und kultivierten Lebensstil zur Zeit der Römer im Rheinland.

 

Quelle: Sammlung Preuss.

 

 

 

 

Ein weiteres halbes Jahrhundert verging.                                     Eine Interessengemeinschaft gründete 2015 den Förderverein Römischer Gutshof Schuld e. V.

 

Es soll ein neues Kapitel aufgeschlagen werden. 

 

 

Dr. Jürgen Obmann,

Gutachter

Auszug aus dem Gutachten.

Gutachten zur Weiterentwicklung der villa rustica von Schuld an der Ahr, Landkreis Ahrweiler.

 

Am 10. August 2015 konnte der Verfasser die villa rustica bei einem Ortstermin besuchen, allerdings bei wolkenbruchartigen Regen. Daher können keine aktuellen  Bilder verwendet werden; der gegenwärtige Zustand ist den Eigentümern, der Kommune und dem Förderverein Römischer Gutshof Schuld bestens bekannt.

 

Freundlicherweise wurde durch den Verein dessen Dokumentation zum Denkmal zur Verfügung gestellt.

 

Quelle: Dr. Obmann

 

 

Dr. Carsten Mischka...

© Fotos Dreschers

...von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit seinen Studenten bei der geophysikalischen Prospektion der Nebengebäude des römischen Gutshofes im März 2016.

 

 

 

 

Privatdozent Dr. Eberhard Thomas

„Römischer Gutshof in Schuld war einst prächtig"

Vortrag Dr. Thomas am 07. Dezember 2015 in Schuld.

 

Foto Quelle: Archäologisches Institut der Universität zu Köln

 

 

 

 

Auftrag an den Förderverein Römischer Gutshof Schuld e. V.

 

Bei einer Konferenz am 23. Mai 2016 mit Herrn Guido Nisius, Bürgermeister der
Verbandsgemeinde Adenau, und den Herren Dr. P. Henrich, Leiter Außenstelle Koblenz

der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, und Dr. Jost,
Mitarbeiter der gleichen Behörde, sowie Herrn Dr. Eberhard Thomas, Privatdozent
am Archäologischen Institut der Universität zu Köln, wurde vereinbart, dass der
Förderverein Römischer Gutshof Schuld e.V. ein planerisches und finanzielles
Konzept ausarbeiten soll. Der Römische Gutshof „Im Weiler“ in Schuld soll erhalten
und touristisch erschlossen werden.
Um unsere Arbeit durchzuführen, sind wir auf Spenden angewiesen, und bitten Sie
höflichst, um dieses einzigartige Kulturgut unseren Nachfahren hinterlassen zu
können, uns zu unterstützen.

Sie können Ihre Spende dem Konto:

IBAN: DE 52 5775 1310 1000 3469 22, BIC: MALADE51AHR

anweisen.
Selbstverständlich werden wir eine Spendenbescheinigung ausstellen und Ihnen
zusenden.

 

 

 

Rechtsverordnung zur Unterschutzstellung

 

 

Bei weiteren geophysikalischen Prospektionen, die im Dezember 2016 durchgeführt wurden, wurden aufsehenerregende Funde ge- gemacht.

Hierüber referiert Gabriel Heeren im November 2017 im Pfarrheim zu Schuld.

 

Ende der Römerzeit.

Auszug aus „Die Franken kommen"

Mehr und mehr verließen die Römer gegen Ende des 4. Jahrhunderts nach Christus unsere Heimat. Zuerst verfielen die Höfe in den entlegenen Gebieten, und der Wald ergriff wieder Besitz von Äckern und Wiesen. Nur entlang der Römerstraße blieben noch römische Siedlungen erhalten. Auch diese wurden verlassen, als 410 die Römer ihre letzten Truppen von der Rheingrenze nach Italien zurückriefen.

Nur dünn besetzten die Franken im 5. und 6. Jahrhundert die Eifel; erst im 7. und 8. Jahrhundert fluteten  größere Gruppen aus dem Innern Galliens zurück und nahmen in unserer Heimat ihren Wohnsitz. Die Franken besiedelten zuerst das Gebiet beiderseits der Römerstraße und die fruchtbaren Kalkmulden. Während Römer und Kelten in Einzelgehöften wohnten, bevorzugten die Franken Dorfsiedlungen. Ihre Häuser errichteten sie nicht aus Stein. Sie blieben bei ihrer alten Bauart und errichteten die Wände (von „winden") aus Holz und Flechtwerk, das mit Lehm beworfen wurde.

 

© Eifel-Sagen von H. Theis, Neuerburg - 1964.

 

 

Medienecho.

„Römische Funde in Schuld: Ein Herrenhaus" General Anzeiger Bonn 12./13. Oktober 1963.

„Römervilla im Dornröschenschlaf" Rheinzeitung Mittwoch 26.10.2005 Nr. 249.

„Römervilla Schuld- Ein Gutshof vor 2000 Jahren" Blick Aktuell Kreis Ahrweiler

Nr. 50/2010.

„Auch in Schuld lebten einst die Römer" Generalanzeiger Bonn 24.03.2010.

„Ausstellung erzählt von Römern in Schuld" Rheinzeitung..23.03.2010.

„Der römische Gutshof bei Schuld" Blick aktuell Nr. 02/2011.

CDU Ortsverband Dümpelfeld - Insul - Schuld "auf Spurensuche Römer-Villa in Schuld/Ahr"

Blick aktuell Adenau 14.05.2014...

„Das Erbe der Römer droht in Schuld zu verfallen" Rheinzeitung Samstag 24. Mai 2014

Nr. 120.

„Rund um die Römervilla tut sich was" Rheinzeitung 30. Juni 2014 Nr. 149.

„Schuld begeistert nicht nur Geologen" Rheinzeitung 22. Juli 2014 Nr. 167.

„Blankenheim ist stolz auf seine Römervilla" Rheinzeitung 28. August 2014 Nr. 199.

„Verein soll Römervilla freilegen" Rheinzeitung 22. Oktober 2014  Nr. 245.

„Römervilla Schuld/Ahr, Wer tritt dem Förderverein bei?" Adenauer Nachrichten

Nr. 43/2014.

„Villa touristisch erschließen" Wochenspiegel 29.10.2014 Woche 44.

„>Villa< aus dem Dornröschenschlaf wecken" Adenauer Wochenspiegel 47. Woche 19.

November 2014.

„Verein soll Antike Villa retten" Generalanzeiger 06.12.2014.

„Römischer Gutshof in Schuld war einst prächtig". Vortrag Dr. Thomas 07. Dezember 2015

in Schuld Rheinzeitung vom 10.12.2015 Nr. 287 Seite 14

Adenauer Nachrichten Ausgabe 12 vom 25.03.2016 Seite 23.

„Studenten suchen nach Spuren der Römervilla" Rheinzeitung vom 01.04.2016 Nr. 5916

Ausgabe K Kreis Ahrweiler Seite 19.

 

„Mosaik-

Rätsel der Römervilla bleibt ungelöst" Rheinzeitung vom 09. Juli 2016 Nr. 158 Seite 22.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Gemeinde Schuld / Ahr