Verkehrsverein Schuld, Schuld Gemeinde, Römervilla Schuld Geschichte
Verkehrsverein Schuld
Verkehrsverein Schuld

Ihr Immobilienmakler aus der Eifel.

 

 

Zum Fahrplan der öffent-lichen Verkehrsmittel

 

 

Januar 2020

Landarzt Praxis in Schuld ge-

sichert.

                                   

                                                                 

Ausbildungsplatz ist zu vergeben.

 

 

Tourist Information:

Bäckerei Schlösser         seit 1909 Stehcafé

Hauptstraße 22

53520 Schuld

Telefon 02695 – 836

 

Ladestation für Elektro-

fahrräder

Eine Ladestation für Elektrofahrräder finden Sie auf dem Festplatz an der  Hauptstraße.

 

 

Fahrradservice

Dirk Hupperich Kfz-Werkstatt

Ahrstraße 3 a
53520 Schuld

02695 - 93 15 24

 

 

Aktuell:

 

Die Band „BaSch“ mit neuer Besetzung.

Mehr in Kürze.

 

 

Passionsspiele in Schuld

Pfarrkirche St. Gertrud

Aufführungstermine 2020:

 

Siehe

 

 

Traktortreff 2020

29. bis 31. Mai 2020

 

Siehe:

 

 

 

Ahrfelsen in Flammen-

Dorfgemeinschaftsfest Schuld

20. Juni 2020

 

Siehe

 

 

Tour de Ahrtal 2020

Raderlebnistag zwischen Blankenheim und Altenahr

21. Juni 2020

 

Siehe

 

 

Freilichtbühne Schuld

Jim Knopf und die

Wilde 13

 

Termine

 

 

Wershofen Flugplatzfest

5. und 6. September 2020

 

Siehe:

 

 

Sierscheider Opernsommer

14. und 15. August 2021

 

 

Vorankündigung:

Die Steinreiche Eifel

Band 3 von Walter Müller

bald im Handel.

 

Siehe

 

 

Ehrungen:

Eheleute Inge und Hans Eschenbach aus Chicago/ USA 10 Jahre Gast im Hotel zur Linde.

Eheleute Corrie und Cees Hardenbol Ridderkerk /  Niederlanden 35 Jahre Gast im Hotel zur Linde.

Ehrung 05. Dezember 2015 durch den Verkehrsverein Schuld und Hotel zur Linde.

 

Geschäftsjubiläum 2019:

HotelSchäfer 90 Jahre und Landbäckerei Schlösser 110 Jahre.

 

 

Hochwasser:

Am 21. Juli 2014 waren 210 Jahre verflossen, seit das Ahrtal samt einigen Nebentäler von einem äußerst folgenschweren Hochwasser heimgesucht wurde.

 

Nach Dr. Hans Frick

1893 - 1960

 

 

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01.05.2014 bis 01.11.2014

Die neuere Geschichte

Französische Revolution

1794

Das letzte Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts brachte für Reetz wie für die ganze Eifel einschneidende Veränderungen. Die im Herbst 1794 anrückenden französischen Revolutionstruppen löschten im linksrheinischen Gebiet die bisherigen althergebrachten Herr-schaftsstrukturen aus. Auch das Herzogtum Arenberg verschwand. An seine Stelle traten französische Verwaltungseinrichtungen: Reetz kam zur ,,Mairie de Blanckenheim" im ,,Department de la Sarre".
Es gibt keine Nachrichten darüber, wie die Reetzer Einwohner zu diesen Umwälzungen standen. Einerseits mag es wohl angenehm gewesen sein, daß die Lehen vielfach in den Besitz der bisherigen Lehnsträger übergingen; andererseits aber werden die Kon-tributionen, d.h. die Leistungen, die für den Unterhalt der Besat-zungstruppen aufzubringen waren, die einheimische Bevölkerung schwer belastet haben. Hinzu kam in späteren Jahren zu Zeiten der Feldzüge Napoleons, besonders um 1810 bis 1814, daß so mancher einfache Bauernjunge mehr oder weniger zwangsweise in den französischen Truppen zu dienen hatte und dabei in Gegenden und Länder kam, von denen er vorher wohl nie gehört hatte. Oft waren sie mehrere Jahre von der Heimat fort, und die Angehörigen blieben in Ungewißheit über ihr Schicksal, da es nur geringe Möglichkeiten gab, miteinander in Kontakt zu bleiben; so mancher Soldat kehrte allerdings auch nicht wieder zurück.

 

Quelle:

 

 

 

Unter Französischer Besatzung

1795

Die Französische Revolution und die folgenden Kriege Frankreichs „zur Befreiung der Völker“ vom Joch der Unterdrückung durch Fürsten und Könige erreichten 1794 auch den Kreis Vulkaneifel. Im gleichen Jahr wurden die linksrheinischen Gebiete durch die französische Armee erobert. Die Stadt Trier wurde am 9. August 1794 eingenommen und anschließend auch unsere Heimat besetzt. Offiziell annektiert wurde die Eifel am 1.10.1795. Die französischen Besatzer quartierten sich mit ihren Truppen in unseren Dörfern ein und trieben von der ohnehin ar-men Bevölkerung hohe Naturalabgaben und Geld ein.

 

Quelle:

 

Die Eifel wird preußisch

1814 - 1815

Als nach dem Wiener Kongreß 1814/15 die Eifel mit dem größeren Teil des linksrheinischen Landes an Preußen fiel, wurde unsere Gegend ein preußisches Randgebiet; man kennt das Wort vom “preußischen Sibirien”. Infolge des allmählichen Niedergangs der Eifeler Eisenindustrie waren die Bewohner mehr oder weniger auf die dürftigen Erträge ihrer eigenen Landwirtschaft angewiesen; Miß-ernten führten zu Hungersnöten und einer schlimmen Verarmung der Bevölkerung, die schließlich eine Auswanderungswelle nach Amerika bewirkte.

 

Quelle:

 

 

Die Ahr wurde von Bonn aus entdeckt, von den Profes-soren und Studenten ...

Harry Lerch.

 

... und zwar Anfang des 19. Jahrhunderts.

 

 

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